Bonhoff-Preisträger Tim Wessels in VGSD-Vorstand gewählt

Verband wächst rasant weiter und erhält prominente Vestärkung durch Tim Wessels, bekannt durch seine erfolgreiche Petition gegen eine Rentenversicherungspflicht für Selbständige

 

Seit seiner Gründung im Sommer 2012 ist der Verband der Gründer und Selbständigen auf über 1.500 Mitglieder gewachsen, von denen jeder Vierte den Verein auch finanziell unterstützt. Mit Tim Wessels erhält der VGSD nun prominente Verstärkung: Am Wochenende wurde der Hamburger auf der Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit für drei Jahre in den Vorstand gewählt.

Wessels hatte im Vorfeld der Verbandsgründung mit einer Petition gegen die Rentenversicherungspflicht 80.000 Selbständige mobilisiert und das Gesetzesvorhaben von Ursula von der Leyen verhindert. Dafür wurde er mit dem mit 50.000 Euro dotierten „Werner-Bonhoff-Preis wider den §§-Dschungel 2013“ ausgezeichnet. Die Petition war ein entscheidender Auslöser für die Gründung des Verbands.

„Wir freuen uns, dass Tim seine Erfahrung und seinen Ideenreichtum in den Verband einbringt und unser Profil stärkt“, freut sich Andreas Lutz, der zusammen mit dem wiedergewählten Leipziger Rechtsanwalt Frank Weigelt den dreiköpfigen Vorstand bildet.

Der VGSD e.V. ist bundesweit aktiv mit Regionalgruppen in Berlin, Frankfurt, Köln, München und Hamburg. Weitere Regionalgruppen sind in den nächsten Monaten in Düsseldorf, Karlsruhe und Stuttgart geplant.

Jeden Monat werden zudem Telefonkonferenzen mit Experten organisiert, bei denen Mitglieder Fragen stellen können. So stehen im Februar Veranstaltungen mit dem Verkaufstrainer und Erfolgsautor Dirk Kreuter sowie dem XING-Experten Joachim Rumohr auf dem Kalender der „Meetups“. (Terminübersicht: vgsd.de/meetups)

Insgesamt sind 2014 20 solcher Konferenzen geplant mit Steuerberatern, Rechtsanwälten, Sozialversicherungs- und Marketingexperten. Die Veranstaltungen stoßen bei den Mitgliedern auf großes Interesse, zumeist melden sich mehr als 200 Teilnehmer pro Telko an. Der VGSD e. V. sieht sich als Sprachrohr der Gründer und Selbständigen ohne oder mit bis zu neun Mitarbeitern. Aufgrund ihrer Arbeitsbelastung sind diese Unternehmer in Politik und Verbänden kaum vertreten. Ziel ist, dass bei politischen Entscheidungen künftig die berechtigten Anliegen der Kleinstunternehmen stärker bedacht werden. Dieses Ziel verfolgt der Verband durch Stellungnahmen, Wahlprüfsteine, Petitionen, Briefe an Abgeordnete und zahlreiche weitere Maßnahmen. Die Mitglieder bestimmen auf der Website www.vgsd.de selbst die Ziele und Vorgehensweise des Verbands.

(Quelle: www.vgsd.de)

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