Archiv: April 2012

Gut geplant ist halb gegründet!

Die Idee ist geboren, Freunde und Bekannte haben das Vorhaben für gut befunden und ein erster Testballon ist vielleicht sogar schon gestartet. Und nun? Wie wird aus dem Versuch ein echtes Vorhaben? Ganz einfach: Schreiben Sie einen Businessplan! Unabhängig vom Umfang der Geschäftsidee – ein Businessplan dient nicht nur dafür,  Geldgeber oder Geschäftspartner von Ihrer Idee zu überzeugen. Viel wichtiger ist, dass er Ihnen als  Kontrollinstrument den Weg in die Selbstständigkeit ebnet. Und zwar bereits beim Schreiben. Denn: Je detaillierter Sie in die Materie eintauchen, desto klarer wird die Tragfähigkeit und Umsetzbarkeit Ihrer Idee. Weiterlesen »

Top oder Flop – Trends erkennen

Wäre es nicht toll, wenn man wie Mark Zuckerberg von Facebook oder Andrew Mason, der Gründer von Groupon, einen Trend rechtzeitig erkennen würde, um damit ein gigantisches Geschäft aufzubauen? Viele träumen vom großen Deal, von dem Ding – nur wenigen gelingt es. Trotzdem kann man auch in kleinerem Maßstab einen Coup landen.  Mit dem richtigen Gespür für das, was der Kunde braucht und was die Welt bewegt, lassen sich Trends gut erkennen. Wer dann noch nachhakt und überprüft, ob ein Trend sich auch wirklich am Markt etablieren lässt oder ob ihm schnell die Luft ausgeht – der hat die Nase ganz weit vorn. Weiterlesen »

Tauschen statt kaufen

Die Idee des Tauschhandels ist uralt. Lange bevor das Geld erfunden wurde, tauschten die Menschen Waren und Dienstleistungen. Dafür, dass das Tauschen in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt hat, gibt es mehrere Ursachen. Zum einen macht Tauschen Spaß. Zum anderen liegt es daran, dass viele Menschen nach alternativen Wirtschaftsmodellen suchen, weil sie sich mit dem klassischen Geldsystem nicht mehr identifizieren wollen. Ein weiterer Grund ist, dass Bankkredite schwer zu bekommen sind – Tauschbörsen können diese Lücke schließen. Darum lohnt sich gerade für Existenzgründer der Blick auf das moderne Tauschgeschäft. Weiterlesen »

Geld verdienen mit sozialem Engagement

Ich kenne einen  Social Entrepreneur – nennen wir ihn mal Peter. Erfolgreich gründete er mehrere Unternehmen und leistete damit einen wesentlichen Beitrag zum Wohle unserer Gesellschaft. Kein leichter Job, denn die Hürden, sozial tätig zu sein, sind mancherorts höher als man denkt, allein das Ausfüllen von diversen Anträgen kann einen schon zur Verzweiflung bringen. Hätte Peter mit ähnlichem Engagement seinerzeit einen Versandhandel für Technikprodukte gegründet, wäre er heute vermutlich ein gemachter Mann und würde auf einem Segelboot vor Mallorca die Sonne genießen. Dass er das nicht tut, liegt wahrscheinlich daran, dass die Gesellschaft ein Problem damit hat, Social Entrepreneurship mit monetärem Gewinn zu akzeptieren. Wer Technik verkauft, darf reich werden. Wer Gutes tut, der muss das doch aus dem Herzen tun, ohne etwas dafür zu wollen.  Aber warum eigentlich? Weiterlesen »